„Die Macht der Gradienten-Linsen“
11.03.2008
Nanometergenau Weg und Abstand gegen fast alle, besonders auch spiegelnde Oberflächen messen. Das klingt nach sensorischer Allzweckwaffe, zumal die neuen konfokalen Sensoren von Micro-Epsilon in radialer Variante sogar in Bohrungen und Vertiefungen dem triangulatorischen Prinzip überlegen sind. Geschäftsführer Johann Salzberger verrät, was die derzeit einmaligen, nur 4 mm starken Sensoren jetzt schon berührungslos, und daher sehr exakt, unter die Lupe nehmen und welches Potenzial in ihnen steckt.
„Das kann sonst noch keiner“, betont Micro-Epsilon-Geschäftsführer Johann Salzberger, und meint damit nicht nur um die Dimensionen von nur 4 mm Gehäuse-Außendurchmesser, sondern vor allem die bislang unerreichten Eigenschaften seiner neuen, ja revolutionären konfokalen Wegsensoren. Wesentlicher Vorteil des Verfahrens ist es, dass die Beschaffenheit der Oberfläche keinen Einfluss auf die Genauigkeit der Messung hat. Selbst reflektierende oder transparente Oberflächen, die bei anderen Messverfahren schnell zu Fehlern führen können, misst das System präzise. ...