Neue Technologie für kapazitive Sensoren
12.04.2010
Die neuen kapazitiven Sensoren tragen die Bezeichnung capaNCDT CSH, wobei „H“ für Hybrid steht. Besonders ist die Ausführung CSH-FL. Diese Sensoren werden auch in der Hybridbauweise gefertigt, sind dabei aber nur 4 mm hoch und deshalb für kleine Einbauräume geeignet. Für die Produktion der Hybrid-Sensoren wird mit einem speziellen Keramiksubstrat gearbeitet, das zu einer besonders hohen Temperaturstabilität der Sensoren führt. Das äußere Erscheinungsbild der Sensoren ist ähnlich zu den Standard-Modellen. Nur an der Sensorstirnfläche lassen sich Unterschiede bei den Isolationsringen erkennen. Durch das sensorseitig integrierte Kabel ergeben sich zwei wesentliche Vorteile: Der Einbauraum wird deutlich reduziert und die mit einem zusätzlichen Steckverbinder einhergehenden Risiken, z.B. das unbeabsichtigte Lösen, werden vermieden. Mit der neuen Technologie und der modularen Sensorkonstruktion kann sehr schnell auf Kundenwünsche reagiert werden.
Derzeit werden die CSH-Sensoren mit Messbereichen zwischen 0,2 mm und 1,2 mm angeboten. Weitere Messbereiche befinden sich bereits in Vorbereitung.
Selbstverständlich bieten diese Sensoren auch alle bekannten Vorteile der Standard-Sensoren, wie das Tauschen der Sensoren ohne erneute Kalibrierung, ein erdungsfreies Messen bei leitfähigen Objekten und Auflösungen im Nanometerbereich.